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Intelligente Lösungen sind gefordert

Stadtjournal, Freitag, 03. Dezember 2004

Intelligente Lösungen sind gefordert

Nidderau. Beeindruckt von dem Know-How der Firma Horcher Unilift zeigte sich der CDU Landratskandidat Heiko Kasseckert, als er dieser kürzlich einen Besuch abstattete.

Gegründet wurde die Horcher GmbH 1986 in Nidderau, durch Willi und Stefan Horcher. 1992 wurde das neue Firmengebäude in Heldenbergen bezogen und ´93 die Produktionsstätte auf 1300 qm vergrößert. Die Firma Horcher Unilift ist Her-steller und Vertreiber von Hebeeinrichtungen und kam ursprünglich aus dem Bereich der Hilfsmittel für behinderte Menschen. Zwischenzeitlich ist man jedoch auch auf die Pflege eingestellt, so dass die Hebesysteme der Firma auch in Krankenhäusern und Alten-pflegeheimen zum Einsatz kommen. Eben überall dort, wo Menschen, die aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr selbständig in der Lage sind, sich zu helfen. Mittlerweile ist die Firma Horcher nach Holland, 31 Mit-arbeiter, England, 3 Mit-arbeiter und den USA, 8 Mit-arbeiter, expandiert. In Deutschland werden 54 Mit-arbeiter beschäftigt. Der Standort Nidderau-Heldenbergen wird bis März 2005 auf 2700 qm Produktionsfläche erweitert und es entstehen weitere
 
  Vizelandrat Frenz, Kreistagsabgeordneter Weider und Landratskandidat Kasseckert (alle CDU) lassen sich vom Geschäftsführer, Herrn Horcher, ein Hebesystem erklären
  und es entstehen weitere Arbeitsplätze. Im Gespräch zwischen dem Geschäfts-führer und dem Landrats-kandidaten lobte dieser die Innovationskraft des Unter-nehmens. "Ein Unternehmen braucht einen findigen Kopf an der Spitze, der den Mut besitzt, zu investieren. Aber es gehören auch die Mit-arbeiter dazu, die ein Unter-nehmen zu dem machen, was es letztlich ist", so Kasseckert. "Hierzu gehören intelligente Lösungen in allen Bereichen des Unter-nehmens", lobte Kasseckert die Entscheidung der rund 50 Beschäftigten, im Sinne der Arbeitsplatzsicherung freiwillig auf die 40-Stunden-Woche übergegangen zu sein,   lange bevor dies Gegenstand öffentlicher Diskussion war. "Diese Einsicht braucht es öfter und es ist zu beo-bachten, dass die Mitarbeiter sehr oft zu Opfern bereit sind, die Gewerkschaften allerdings an überkommenden Vor-stellungen hängen, die beschäftigungssichernden Lösungen zu Wohle der Mitarbeiter und des Unter-nehmens im Wege stehen. Ich kann die Firma Unilift deshalb nur beglück-wünschen, dass hier Mit-arbeiter und Geschäftsführung an einem Strang ziehen", wünschte CDU Landrats-kandidat Heiko Kasseckert dem Unternehmen auch weiterhin eine positive Zukunft.



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